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A2: Leselektüre: Medien und Technologien

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Kurze Lesetexte zum Thema ‚Medien und Technologien‘ – perfekt für Deutschlernende auf A2‑Niveau.

A2 Leselektüre zum Thema ‚Medien und Technologien‘

Einfache Texte rund ums Medien: Technologie, Laptop, Handy und Waschmaschine – ideal zum Einstieg ins Lesen auf Deutsch.

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Wortschatz Deutsch – Englisch: Medien und Technologien

Deutsch Englisch
das Handymobile phone
der Akkubattery
die Nachrichtmessage
der Chatchat
das Profilprofile
der Kommentarcomment
das Videovideo
die SerieTV series
die Folgeepisode
das WLANWi-Fi
die Tastaturkeyboard
der Bildschirmscreen
die Mausmouse
der Druckerprinter
die Kameracamera
das Mikrofonmicrophone
die Plattformplatform
der Müllrubbish / trash
die Umweltenvironment
der Stromelectricity
ladento charge
anmachen / ausschaltento switch on / off
online seinto be online
postento post (online)
likento like
schauento watch
lernento learn
recycelnto recycle
Strom sparento save electricity
nachhaltigsustainable
das Arbeitsblattworksheet
📘 Text 1: Ohne mein Handy geht gar nichts!

Ohne mein Handy geht gar nichts!

Ohne mein Handy geht gar nichts! Foto

Ich stehe morgens um 6:30 Uhr auf, und das Erste, was ich mache, ist: mein Handy in die Hand nehmen. Ich schaue, ob ich neue Nachrichten habe. Meistens schreiben mir meine Freunde über WhatsApp oder schicken mir lustige Bilder. Danach höre ich Musik – das macht mich wach und gute Laune. Beim Frühstück liegt mein Handy neben meinem Teller. Ich checke das Wetter und lese Nachrichten aus der Welt.
In der Schule darf ich mein Handy nicht benutzen, aber in der Pause höre ich oft mit meinen Freunden Musik oder wir machen Fotos. Nach der Schule mache ich Hausaufgaben, aber danach ist mein Handy wieder dran: Ich spiele Spiele, nutze verschiedene Apps und bin oft auf Instagram und TikTok. Ich chatte mit meinen Freunden, schicke Sprachnachrichten oder schaue kurze Videos.
Abends telefoniere ich manchmal mit meiner Oma oder mache Videoanrufe mit meiner Cousine. Mein Handy hilft mir auch beim Lernen: Ich nutze ein Wörterbuch-App und schaue Lernvideos. Wenn mein Akku leer ist, bin ich genervt. Dann muss ich es sofort laden! Und ohne WLAN geht auch nichts – dann kann ich fast nichts machen.
Mein Handy ist mein ständiger Begleiter. Ich nutze es den ganzen Tag. Manchmal denke ich, ich sollte es öfter ausschalten – aber das ist schwer. Ohne mein Handy? Das kann ich mir nicht vorstellen.

Fragen zum Text – Ohne mein Handy geht gar nichts!

  1. Was macht Mia als Erstes am Morgen mit ihrem Handy?
  2. Was hört sie auf dem Weg zur Schule?
  3. Was macht Mia mit dem Handy in der Pause?
  4. Welche Apps benutzt sie gern?
  5. Mit wem schreibt sie am Nachmittag Nachrichten?
  6. Wie hilft das Handy ihr bei den Hausaufgaben?
  7. Was macht Mia, wenn der Akku fast leer ist?
  8. Was braucht das Handy, um zu funktionieren?
  9. Wie findet Mia das Leben ohne Handy?
  10. Was sagt Mia am Ende über ihr Handy?

Antworten:

  1. Sie nimmt ihr Handy und schaut nach Nachrichten.
  2. Musik.
  3. In der Pause hört sie Musik oder macht Fotos mit Freunden.
  4. Instagram, TikTok, Spiele-Apps.
  5. Mit ihrer Oma oder Cousine.
  6. Sie nutzt ein Wörterbuch-App und schaut Lernvideos.
  7. Sie ist genervt und lädt das Handy sofort.
  8. WLAN.
  9. Sie findet das schwierig.
  10. Sie kann sich ein Leben ohne Handy nicht vorstellen.
📘 Text 2: Ich schaue Serien auf meinem Laptop

Ich schaue Serien auf meinem Laptop

Ich schaue Serien auf meinem Laptop Foto

Am Abend sitze ich gern auf dem Sofa und schaue Serien auf meinem Laptop. Meine Lieblingsserie ist spannend und lustig. Ich schaue jeden Tag mindestens eine Folge – manchmal auch zwei oder drei, wenn ich Zeit habe. Ich benutze dafür eine Streaming-Plattform, da kann ich alles online schauen.
Manchmal mache ich eine Pause, wenn ich müde bin oder etwas trinken möchte. Aber meistens schaue ich weiter, weil ich wissen will, wie es weitergeht. Der Bildschirm von meinem Laptop ist groß und das Bild ist klar. Ich höre den Ton über Kopfhörer, damit niemand gestört wird.
Am Wochenende sehe ich mir auch Videos auf YouTube an. Mein Lieblingskanal zeigt lustige Tiervideos. Das macht mir gute Laune. Ich achte aber auch auf meine Bildschirmzeit. Zu viel ist nicht gut, also mache ich auch mal etwas anderes.

Fragen zum Text – Ich schaue Serien auf meinem Laptop

  1. Was macht das Mädchen am Abend gern?
  2. Wie heißt ihre Lieblingsserie?
  3. Wie viele Folgen schaut sie manchmal?
  4. Was benutzt sie, um Serien zu sehen?
  5. Wann macht sie eine Pause?
  6. Warum hört sie mit Kopfhörern?
  7. Was schaut sie am Wochenende?
  8. Was ist auf ihrem Lieblingskanal?
  9. Wie fühlt sie sich nach den Tiervideos?
  10. Warum achtet sie auf ihre Bildschirmzeit?

Antworten:

  1. Sie sitzt am Abend gern auf dem Sofa und schaut Serien.
  2. Ihre Lieblingsserie ist spannend und lustig.
  3. Manchmal schaut sie zwei oder drei Folgen.
  4. Sie benutzt eine Streaming-Plattform.
  5. Wenn sie müde ist oder etwas trinken will.
  6. Damit niemand gestört wird.
  7. Sie schaut Videos auf YouTube.
  8. Auf dem Kanal gibt es lustige Tiervideos.
  9. Sie hat danach gute Laune.
  10. Weil zu viel Bildschirmzeit nicht gut ist.
📘 Text 3: Social Media – ich bin immer online

Social Media – ich bin immer online

Social Media – ich bin immer onlineFoto

ch bin jeden Tag auf Social Media unterwegs – morgens, mittags, abends. Mein Handy ist fast immer dabei. Wenn ich aufwache, nehme ich zuerst mein Smartphone in die Hand. Ich öffne Instagram und schaue mir Stories an. Ich sehe, was meine Freunde machen, wo sie sind und was sie essen. Ich like viele Beiträge, schreibe Kommentare oder teile eine Story.
Nach dem Frühstück schreibe ich oft eine Nachricht in unsere WhatsApp-Gruppe. Dort reden wir über Schule, Hausaufgaben oder machen Witze. Manchmal schicke ich ein lustiges Meme oder ein kurzes Video. Ich finde das super, weil ich mich so mit meinen Freunden verbunden fühle – auch wenn wir uns nicht sehen.
Am Nachmittag poste ich selbst etwas. Ich habe ein neues Foto mit meiner Katze gemacht. Ich bearbeite das Bild, schreibe einen Text und veröffentliche es. Viele Freunde liken es und schreiben mir. Das macht mir Spaß.
Abends verbringe ich oft eine Stunde auf TikTok. Ich liebe kurze, kreative Videos. Manche sind informativ, manche einfach nur witzig. Ich folge ein paar Influencerinnen, die ich toll finde. Ich habe auch mein eigenes Profil, aber ich poste dort nicht so oft. Ich kommentiere lieber.
Ich weiß, dass Social Media viel Zeit kostet. Deshalb mache ich regelmäßig Pausen. Beim Essen ist das Handy tabu. Ich versuche, bewusst offline zu sein. Aber ganz ohne geht es nicht – Social Media ist einfach ein Teil von meinem Alltag.

Fragen zum Text – Social Media – ich bin immer online

  1. Was macht die Person direkt nach dem Aufwachen?
  2. Was sieht sie auf Instagram?
  3. Warum schreibt sie in die WhatsApp-Gruppe?
  4. Was schickt sie manchmal an ihre Freunde?
  5. Was postet sie am Nachmittag?
  6. Wie reagieren ihre Freunde auf das Foto?
  7. Welche Videos sieht sie gern auf TikTok?
  8. Warum folgt sie Influencerinnen?
  9. Postet sie selbst oft auf TikTok?
  10. Was macht sie, um nicht zu viel Zeit online zu verbringen?

Antworten:

  1. Sie nimmt ihr Smartphone und öffnet Instagram.
  2. Sie sieht Stories von Freunden.
  3. Weil sie mit ihren Freunden kommunizieren möchte.
  4. Ein Meme oder ein kurzes Video.
  5. Ein neues Foto mit ihrer Katze.
  6. Sie liken es und schreiben Kommentare.
  7. Kreative, lustige oder informative Videos.
  8. Weil sie sie toll findet.
  9. Nein, sie postet dort nicht so oft.
  10. Sie macht Pausen und ist beim Essen offline.
📘 Text 4: Mein erster eigener Computer

Mein erster eigener Computer

Mein erster eigener Computer Foto

Letztes Jahr habe ich mir meinen ersten eigenen Computer gekauft. Ich habe lange gespart, denn ein guter Computer ist nicht billig. Jetzt steht er in meinem Zimmer auf dem Schreibtisch. Ich bin total stolz auf mein neues Gerät!
Mein Computer ist modern und schnell. Der Bildschirm ist groß und zeigt alles in guter Qualität. Die Tastatur ist leise, und die Maus funktioniert sehr genau. Ich habe auch einen Drucker – den brauche ich oft für die Schule.
Mit meinem Computer mache ich viele Sachen: Ich schreibe Texte für die Schule, ich suche Informationen im Internet und ich lerne mit Online-Plattformen. Manchmal spiele ich auch Computerspiele oder schaue Videos.
Ich bin über WLAN mit dem Internet verbunden. Das klappt gut – das WLAN-Signal ist stark. Wenn ich will, kann ich sogar mit Freunden per Video-Chat sprechen. Ich benutze dafür ein Headset mit Mikrofon.
Früher habe ich alles auf dem Tablet oder Handy gemacht. Aber mit dem Computer ist das Arbeiten viel einfacher. Ich kann schneller tippen, besser lesen und mehrere Fenster gleichzeitig offen haben.
Ich finde es wichtig, ein gutes Gerät zu haben, besonders für die Schule. Mein Computer hilft mir jeden Tag – beim Lernen, Kommunizieren und Entspannen.

Fragen zum Text – Mein erster eigener Computer

  1. Warum ist der Computer für den Jungen besonders?
  2. Was steht auf seinem Schreibtisch?
  3. Welche Geräte benutzt er zusammen mit dem Computer?
  4. Wofür braucht er den Drucker?
  5. Was macht er mit dem Computer für die Schule?
  6. Wie ist er mit dem Internet verbunden?
  7. Was benutzt er für Video-Chats?
  8. Welche Geräte hat er früher benutzt?
  9. Was kann man mit einem Computer besser machen?
  10. Warum ist ein gutes Gerät für ihn wichtig?

Antworten:

  1. Weil es sein erster eigener Computer ist.
  2. Ein moderner Computer steht dort.
  3. Eine Tastatur, eine Maus und ein Drucker.
  4. Für Schulaufgaben oder Arbeitsblätter.
  5. Er schreibt Texte und sucht Informationen.
  6. Er nutzt WLAN.
  7. Ein Headset mit Mikrofon.
  8. Ein Tablet oder ein Handy.
  9. Man kann schneller tippen und besser arbeiten.
  10. Weil er ihn für die Schule und Freizeit braucht.
📘 Text 5: Online lernen – Schule im Internet

Online lernen – Schule im Internet

Online lernen – Schule im Internet Foto

Seit einem Jahr habe ich viele Stunden online gelernt. Meine Schule benutzt Zoom und Google Classroom. Am Anfang war das neu für mich, aber jetzt finde ich es ganz normal. Ich brauche nur meinen Laptop, Internet und ein Mikrofon – dann kann es losgehen!
Morgens öffne ich das Arbeitsblatt im Google Classroom. Ich lese, was wir heute machen. Dann startet der Video-Unterricht mit dem Lehrer oder der Lehrerin. Ich sehe sie auf dem Bildschirm und höre über mein Headset. Manchmal soll ich auch mein Mikrofon einschalten und eine Antwort geben.
Ich finde es gut, dass ich zu Hause lernen kann. Ich kann in Ruhe arbeiten, Videos anschauen und im Chat Fragen stellen. Manchmal machen wir auch Gruppenarbeiten mit der Kamera – das ist lustig! Ich sitze dann mit meinen Klassenkameraden virtuell zusammen und wir sprechen über das Thema.
Aber nicht alles ist einfach. Manchmal funktioniert das WLAN nicht oder der Ton ist schlecht. Auch fehlt mir der persönliche Kontakt. In der Klasse kann ich direkt mit Freunden sprechen und gemeinsam lachen – das geht online nicht so gut.
Trotzdem: Ich habe viel gelernt – nicht nur Mathe oder Deutsch, sondern auch, wie man mit Technik umgeht. Online lernen ist anders, aber es kann auch Spaß machen!

Fragen zum Text – Online lernen – Schule im Internet

  1. Welche Programme benutzt die Schule?
  2. Was braucht der Schüler für den Online-Unterricht?
  3. Was macht er morgens zuerst?
  4. Wie hört er die Lehrerin?
  5. Was macht er mit der Kamera?
  6. Was gefällt ihm am Online-Unterricht?
  7. Was kann er im Chat machen?
  8. Welche Probleme gibt es manchmal?
  9. Was fehlt ihm im Vergleich zur Klasse?
  10. Was hat er durch Online-Lernen gelernt?

Antworten:

  1. Zoom und Google Classroom.
  2. Einen Laptop, Internet und ein Mikrofon.
  3. Er öffnet das Arbeitsblatt.
  4. Mit seinem Headset.
  5. Er macht Gruppenarbeit und spricht mit anderen.
  6. Er kann in Ruhe lernen.
  7. Fragen stellen.
  8. Manchmal funktioniert das WLAN nicht.
  9. Der persönliche Kontakt fehlt ihm.
  10. Er hat auch mit Technik gelernt umzugehen.
📘 Text 6: Technik und Umwelt – geht das zusammen?

Technik und Umwelt – geht das zusammen?

Technik und Umwelt – geht das zusammen?Foto

Technik ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Jeden Tag benutzen wir viele Geräte: das Handy, den Laptop, den Fernseher, die Waschmaschine oder den Staubsauger. Aber alle Geräte brauchen Strom – und das kostet Energie. Darum ist es wichtig, bewusst zu leben und Strom zu sparen.
Ich versuche, zu Hause nachhaltig zu sein. Zum Beispiel lade ich mein Handy nur dann, wenn der Akku wirklich leer ist. Ich lasse es nicht die ganze Nacht an der Steckdose. Auch schalte ich Geräte aus, wenn ich sie nicht benutze. Mein Fernseher läuft nicht einfach so im Hintergrund – das ist unnötig.
Wir trennen auch Müll zu Hause: Plastik, Glas, Papier und Restmüll. In der Küche haben wir vier kleine Eimer. Ich finde das gut, weil Recycling wichtig für die Umwelt ist. Ein altes Glas kann zu einem neuen Glas werden – das spart Ressourcen.
Meine Familie achtet auch auf Energiesparlampen und kurze Duschzeiten. Das ist besser für die Umwelt und spart Geld. Ich glaube: Technik und Umwelt können gut zusammenpassen, wenn wir bewusst handeln.

Fragen zum Text – Technik und Umwelt – geht das zusammen?

  1. Welche Geräte benutzt man jeden Tag?
  2. Was brauchen alle Geräte?
  3. Wann lädt die Person ihr Handy?
  4. Was macht sie mit Geräten, die sie nicht benutzt?
  5. Wie trennt ihre Familie den Müll?
  6. Warum ist Recycling gut?
  7. Was spart man mit alten Gläsern?
  8. Was macht ihre Familie noch zu Hause?
  9. Was spart man mit kurzen Duschzeiten?
  10. Was ist ihre Meinung am Ende?

Antworten:

  1. Handy, Laptop, Fernseher, Waschmaschine, Staubsauger.
  2. Strom.
  3. Wenn der Akku leer ist.
  4. Sie schaltet sie aus.
  5. Mit vier kleinen Eimern: Plastik, Glas, Papier, Restmüll.
  6. Weil es gut für die Umwelt ist.
  7. Es spart Ressourcen.
  8. Sie benutzen Energiesparlampen und duschen kurz.
  9. Strom und Geld.
  10. Technik und Umwelt können gut zusammenpassen.