Vier Fremde sollten drei Monate im Nachlass eines Schriftstellers wohnen – ohne auch nur einen Gegenstand wegzuwerfen.
Eine Wohnung für drei Monate
Nach dem Tod des Schriftstellers Elias Dorn vergibt eine Stiftung vier Wohnplätze in seiner vollständig erhaltenen Wohnung. Die Bewohner dürfen die Räume benutzen, aber nichts entfernen. Als sie Briefe finden, die auf ausdrücklichen Wunsch hätten vernichtet werden sollen, wird aus dem ungewöhnlichen Wohnprojekt ein Konflikt über Erinnerung, Eigentum und das Recht auf Vergessen.
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