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Germannika
A2.2
Ein energiesparender Handtuchplan für den Schulsport
ALLTAGSPHYSIK UND ENERGIESPAREN1 Begleitmaterial1 Aufgabe
Begleitmaterial
Begleitmaterial · Video
Warum Handtücher beim Lufttrocknen hart werden
Arbeitsauftrag
Sieh dir das Video vollständig an. Achte darauf, was beim Trocknen zwischen den Baumwollfasern passiert, warum Handtücher an der Luft hart werden und wodurch sie im Trockner wieder weicher werden. Öffne danach bei Bedarf die vereinfachte Textfassung.
Das kurze Erklärvideo zeigt, warum an der Luft getrocknete Handtücher oft hart werden. Es erklärt die Wirkung der Oberflächenspannung, der Kapillarkräfte und der kleinen Wassermenge, die zwischen den Baumwollfasern gebunden bleibt.
AKTE FREIGEGEBENVereinfachte Textfassung zum Video (A2.2)Erst nach dem Hören oder Sehen öffnen.FREIGEGEBEN
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Viele Handtücher fühlen sich nach dem Trocknen an der frischen Luft hart und rau an. Das bedeutet nicht, dass sie schmutzig oder beschädigt sind. Der Grund dafür liegt zwischen den kleinen Baumwollfasern.
Wenn ein Handtuch nass ist, befindet sich Wasser zwischen diesen Fasern. Durch die Oberflächenspannung des Wassers werden die Fasern näher zusammengezogen. Dabei wirken sogenannte Kapillarkräfte.
Während des Trocknens verdunstet der größte Teil des Wassers. Eine winzige Menge bleibt jedoch zwischen den Fasern gebunden. Durch Wasserstoffbrücken entstehen feste Verbindungen zwischen dem Wasser und den Baumwollfasern.
Die Fasern können sich deshalb nicht mehr frei bewegen. Das Handtuch wird steif und fühlt sich hart an.
Im Wäschetrockner wird das Handtuch erwärmt und ständig bewegt. Durch die Wärme wird auch das noch gebundene Wasser entfernt. Die festen Verbindungen zwischen den Fasern lösen sich und das Handtuch wird wieder weicher.
Das harte Gefühl entsteht also durch einen physikalischen Vorgang. Wer Handtücher an der Luft trocknet, spart Energie. Trotzdem kann zusätzliche Wärme helfen, wenn besonders weiche Handtücher benötigt werden.
Wenn ein Handtuch nass ist, befindet sich Wasser zwischen diesen Fasern. Durch die Oberflächenspannung des Wassers werden die Fasern näher zusammengezogen. Dabei wirken sogenannte Kapillarkräfte.
Während des Trocknens verdunstet der größte Teil des Wassers. Eine winzige Menge bleibt jedoch zwischen den Fasern gebunden. Durch Wasserstoffbrücken entstehen feste Verbindungen zwischen dem Wasser und den Baumwollfasern.
Die Fasern können sich deshalb nicht mehr frei bewegen. Das Handtuch wird steif und fühlt sich hart an.
Im Wäschetrockner wird das Handtuch erwärmt und ständig bewegt. Durch die Wärme wird auch das noch gebundene Wasser entfernt. Die festen Verbindungen zwischen den Fasern lösen sich und das Handtuch wird wieder weicher.
Das harte Gefühl entsteht also durch einen physikalischen Vorgang. Wer Handtücher an der Luft trocknet, spart Energie. Trotzdem kann zusätzliche Wärme helfen, wenn besonders weiche Handtücher benötigt werden.
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ZDF/Terra X/Björn Raddatz/Daniela Busch/Maximilian Heß · „Warum Handtücher beim Lufttrocknen hart werden“ · ZDF goes Schule / Terra X
Abruf: 30.07.2026
„Warum Handtücher beim Lufttrocknen hart werden“ – ZDF/Terra X/Björn Raddatz/Daniela Busch/Maximilian Heß. Lizenz: CC BY-SA 4.0. Video unverändert; Textfassung von Germannika für A2.2 sprachlich vereinfacht, neu formuliert und strukturiert; ebenfalls CC BY-SA 4.0.
Abruf: 30.07.2026
„Warum Handtücher beim Lufttrocknen hart werden“ – ZDF/Terra X/Björn Raddatz/Daniela Busch/Maximilian Heß. Lizenz: CC BY-SA 4.0. Video unverändert; Textfassung von Germannika für A2.2 sprachlich vereinfacht, neu formuliert und strukturiert; ebenfalls CC BY-SA 4.0.
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