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Germannika
B1.1
Ein späterer Unterrichtsbeginn für Jugendliche
SCHLAF UND BIORHYTHMUS1 Begleitmaterial1 Aufgabe
Begleitmaterial
Begleitmaterial · Video
Was bestimmt unser Schlafverhalten?
Arbeitsauftrag
Sehen Sie sich das Video vollständig an. Achten Sie darauf, wie Hormone und die innere Uhr unseren Schlafrhythmus beeinflussen und warum Jugendliche häufig später müde werden. Öffnen Sie danach bei Bedarf die vereinfachte Textfassung.
Das kurze Erklärvideo zeigt, wie Nervenzellen, Hormone und zirkadiane Rhythmen den menschlichen Schlaf steuern. Es erklärt außerdem die Unterschiede zwischen sogenannten Lerchen und Eulen und beschreibt, warum viele Jugendliche eher zu den Nachteulen gehören.
AKTE FREIGEGEBENVereinfachte Textfassung zum Video (B1.1)Erst nach dem Hören oder Sehen öffnen.FREIGEGEBEN
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Unser Schlaf wird von Nervenzellen im Gehirn gesteuert. Dabei spielen verschiedene Hormone eine wichtige Rolle.
Am Abend produziert der Körper das Hormon Melatonin. Es macht uns müde und hilft uns beim Einschlafen. Am Morgen steigt dagegen der Anteil des Hormons Cortisol. Dadurch werden wir wach und aktiv.
Unser Schlafrhythmus wird außerdem von den sogenannten zirkadianen Rhythmen beeinflusst. Diese Rhythmen bezeichnet man auch als innere Uhr. Sie steuert viele Prozesse, die regelmäßig im Körper stattfinden.
Die innere Uhr arbeitet jedoch nicht bei allen Menschen genau gleich. Ihr natürlicher Rhythmus dauert ungefähr 24 bis 25 Stunden. Bei manchen Menschen läuft sie etwas schneller, bei anderen etwas langsamer.
Menschen mit einem schnelleren Rhythmus werden früher müde und wachen früher auf. Sie werden oft als Lerchen bezeichnet. Menschen mit einem langsameren Rhythmus gehen später ins Bett und stehen später auf. Man nennt sie Eulen.
Viele Jugendliche gehören eher zu den Eulen. Durch hormonelle Veränderungen werden sie abends später müde und benötigen morgens häufig mehr Schlaf. Ein sehr früher Schulbeginn kann deshalb für Jugendliche besonders anstrengend sein.
Am Abend produziert der Körper das Hormon Melatonin. Es macht uns müde und hilft uns beim Einschlafen. Am Morgen steigt dagegen der Anteil des Hormons Cortisol. Dadurch werden wir wach und aktiv.
Unser Schlafrhythmus wird außerdem von den sogenannten zirkadianen Rhythmen beeinflusst. Diese Rhythmen bezeichnet man auch als innere Uhr. Sie steuert viele Prozesse, die regelmäßig im Körper stattfinden.
Die innere Uhr arbeitet jedoch nicht bei allen Menschen genau gleich. Ihr natürlicher Rhythmus dauert ungefähr 24 bis 25 Stunden. Bei manchen Menschen läuft sie etwas schneller, bei anderen etwas langsamer.
Menschen mit einem schnelleren Rhythmus werden früher müde und wachen früher auf. Sie werden oft als Lerchen bezeichnet. Menschen mit einem langsameren Rhythmus gehen später ins Bett und stehen später auf. Man nennt sie Eulen.
Viele Jugendliche gehören eher zu den Eulen. Durch hormonelle Veränderungen werden sie abends später müde und benötigen morgens häufig mehr Schlaf. Ein sehr früher Schulbeginn kann deshalb für Jugendliche besonders anstrengend sein.
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ZDF/Terra X/Bilderfest/Tim Uhlendorf/Daniel Bluhm/Maximilian Rügame/Maximilian Heß · „Was bestimmt unser Schlafverhalten?“ · ZDF goes Schule / Terra X
Abruf: 30.07.2026
„Was bestimmt unser Schlafverhalten?“ – ZDF/Terra X/Bilderfest/Tim Uhlendorf/Daniel Bluhm/Maximilian Rügame/Maximilian Heß. Lizenz: CC BY 4.0. Video unverändert; Textfassung von Germannika für B1.1 sprachlich vereinfacht, teilweise gekürzt, neu formuliert und strukturiert.
Abruf: 30.07.2026
„Was bestimmt unser Schlafverhalten?“ – ZDF/Terra X/Bilderfest/Tim Uhlendorf/Daniel Bluhm/Maximilian Rügame/Maximilian Heß. Lizenz: CC BY 4.0. Video unverändert; Textfassung von Germannika für B1.1 sprachlich vereinfacht, teilweise gekürzt, neu formuliert und strukturiert.
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